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DRK-Kreisverband Demmin e.V.
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Auslandshilfe

Illustration Auslandshilfe
Foto: S.Trappe / DRK

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Wir tun Ihnen gut. Probieren Sie es aus?

Wir helfen, betreuen und pflegen sie fachlich kompetent in den Hauptaufgabenfeldern:

Rettungsdienst, Krankentransport, Fahrdienst, Ambulante Pflege, Kinder- u. Jugend-hilfe, Integrative Kindertagesstätte, Altengerechtes Wohnen, Senioren- u. Behinder-tenbetreuung, Erste Hilfe Ausbildung, Schul- und Jugendsozialarbeit, Schule und DRK und in weiteren sozialen Beratungs- und Hilfsdiensten.

Wir sind im ehemaligen Landkreis Demmin für sie da.

Einen besonderen Stellenwert im Wohlfahrtsverband hat das Ehrenamt

Der Sanitätsdienst, das Kreisauskunftsbüro, Medical Task Forces, die Wasserwacht, die Ortsvereine, Kleiderkammern, die Blutspenderbetreuung, die Seniorenarbeit, die Erste-Hilfe-Ausbildung, sie alle leben von den vielen ehrenamtlichen Helfern, die sich im Kreisverband der Freizeit und der Öffentlichkeit stellen. Kommen auch sie und helfen mit!                

 

 

Der Beratungseinsatz  -  Unterstützung und Hilfe bei der häuslichen Pflege 

Haben sie schon vom  Beratungseinsatz gehört? Er soll pflegebedürftige Menschen sowie den pflegenden Angehörigen bei der Pflege in der eigenen Häuslichkeit helfen und unter-stützen. Dadurch soll eine Überforderung vermieden und eine fundierte Pflege sichergestellt werden.

Wer muss eine Beratung in Anspruch nehmen?

Pflegebedürftige, die nur Pflegegeld beziehen und keinen Pflegedienst in Anspruch nehmen, müssen sich in den Pflegegraden 2 und 3 einmal halbjährlich und in den Pflegegraden 4 und 5 einmal vierteljährlich beraten lassen. Die Beratung in der eigenen Häuslichkeit ist bei der zuständigen Pflegekasse nachzuweisen. Erfolgt der Nachweis über die Durchführung des Beratungseinsatzes nicht, kann das Pflegegeld sogar entzogen werden.

Der Beratungseinsatz nach § 37 SGB XI Absatz 3 kann auch freiwillig in Anspruch genommen werden. Mit dem neuen Pflegestärkungsgesetz ab 2017 ist dies für alle Pflege-bedürftige mit einem Pflegegrad möglich, auch wenn sie bereits von einem Pflegedienst betreut werden. Die Beratung kann bei Pflegegrad 1 einmal halbjährlich und bei Bezieher von Pflegesachleistungen einmal halbjährlich oder einmal vierteljährlich erfolgen.

Bei Pflegesachleistungen handelt es sich um Dienstleistungen, die von Mitarbeitern des ambulanten Pflegedienstes erbracht und dem Pflegebedürftigen in Rechnung gestellt werden. Man spricht also von Pflegesachleistungen, wenn eine pflegebedürftige Person im häuslichen Umfeld von den Mitarbeitern eines ambulanten Pflegedienstes gepflegt wird.

Die Beratung in der eigenen Häuslichkeit wird durch anerkannte Beratungsstellen und zuge-lassene Pflegeeinrichtungen, wie z. B. von Pflegefachkräften eines ambulanten Pflege-dienstes oder geschulten Mitarbeitern der gesetzlichen Krankenkassen durchgeführt. Es macht Sinn, immer den gleichen Pflegedienst zu beauftragen, weil dann bereits die häusliche Pflegesituation bekannt ist.

Die Kosten für den Beratungseinsatz werden von den Beratungsstellen direkt mit den Kostenträgern (Pflegeversicherung) abgerechnet. Das bedeutet, dass Pflegebedürftige mit Pflegegrad 1 bis 5 keine Kosten haben.

Welche Leistungen umfasst der Beratungseinsatz? Es werden Hinweise auf die körper-lichen, kognitiven und psychischen Beeinträchtigungen gegeben. Dabei sollen die Pflegebe-dürftigen und deren Angehörige bzw. die Pflegeperson Vorschläge zu den Problemen in der täglichen Pflege als auch auf Entlastungsleistungen nach § 45 SGB XI erhalten. Im Gespräch können Pflegeprobleme gemeinsam gelöst werden. Die professionelle Fachkraft schafft Möglichkeiten für eine bessere Pflegesituation. Oft werden Themen wie Umbaumaß-nahmen zur Erleichterung in der Häuslichkeit oder Urlaub- und Verhinderungspflege ange-sprochen. Gerne können sie sich bei uns informieren!

Ihre DRK Sozialstation

 

 

DRK-Kurse - Mitgliederwerbung

Kommen Sie zu uns …. Jeder kann helfen!
Mal ganz ehrlich, wie viel Zeit ist seit Ihrem Erste Hilfe Kurs vergangen? Beschleicht Sie auch ein ungutes Gefühl, wenn Sie daran denken, dass Sie eventuellen anderen Menschen helfen sollten? Fühlen Sie sich unsicher. Dann ist es wirklich Zeit für eine Auffrischung oder den ersten Kurs!!!

Fahrdienst - Tel. 03998 - 22 22 23

Foto: Fahrdienst
Foto: RDL

Wir helfen Menschen, deren Mobilität aufgrund einer Behinderung eingeschränkt ist. Mit unserem Fahrdienst erleichtern wir Ihnen die Teilnahme am gesellschaftlichen Leben. Weiterlesen.

Kinder- und Jugendarbeit

Den Kindern und Jugendlichen gehört die Zukunft.Wir kümmern uns in vielfältigster Art um die heranwachsende Generation. Vom Nestbau über die Tagesgruppen bis hin zum betreuten Jugendwohnen ist bei uns alles mit dabei.

              Integrative Kindertagesstätte

... unsere Mitarbeiter eilen zum Patienten. / Foto: RDL

               RETTUNGSDIENST

Der Verkehrsunfall mit Verletzten auf der Landstraße, der Arbeitskollege, der plötzlich über starke Schmerzen klagt und zusammenbricht, das Kind, das beim Fahrradfahren schwer stürzt, die gehbehinderte Frau, die zur Untersuchung ins Krankenhaus gefahren werden muss. Typische Einsatzsituationen für den Rettungsdienst. Über die Rettungsleitstelle werden die für die jeweilige (Not-) Situation erforderlichen und geeigneten Rettungsmittel eingesetzt, die mit qualifiziertem Personal besetzt sind.